Das Landshuter WITTMANN-D U L T B I E R ist zur 687. Bartlmädult startbereit

Oberbürgermeister Dr. Thomas Haslinger zapfte im Gasthaus Zollhaus im Beisein der Brauerei-Familie Kell, der Festzeltbetreiber Heppenheimer und Reisinger, den Stadträten und Stadtbediensteten, mit zwei kräftigen Schlägen das Faß mit Wittmann Festbier an.

Brauereimeister Drißl wies bei seiner kurzen Ansprache auf das Dultbier hin, das mit eigenem Wasser aus einem tiefen Brunnen produziert wird. „Wir beziehen die Rohstoffe aus der Region Hallertau und haben das Bier so hingebracht, dass eine Stammwürze von 13,5 Grad Plato und ein Volumen von 5,6 Prozent Alkohol erreicht wurde, außerdem spielt die kühle Lagerung eine große Rolle, um ein gutes Bier zu präsentieren“, so Florian Drißl. Er freue sich auf die nächste Woche.

Oberbürgermeister Haslinger bedankte sich für die Einladung zur Bierprobe, die für Ihn nicht die erste Dult-Bierprobe sei aber die erste Dult-Bierprobe als Oberbürgermeister. Er sei froh darüber, dass es in Landshut noch eine ortsansässige Brauerei gibt, was leider immer seltener der Fall ist. Dass die Landshuter Dult so von den Bürgerinnen und Bürgern angenommen wird, sei auch den rührigen Festwirten Heppenheimer, Reisinger und Buchner zu verdanken, bemerkte Oberbürgermeister Haslinger. Er hofft auf eine ruhige und friedliche Herbstdult, die vom Dultsenat und dem Ordnungsamt ausgearbeitet, mit einem neuen Konzept bedacht wurde.

Geschäftsführer Alex Kell bedankte sich zum Abschluss der Bierprobe bei allen Mitgestaltern der Landshuter Dult und lud die anwesenden Aktiven zu einer bayerischen Brotzeit ein.

-hjl-

 

Fotos: h.j.lodermeier

 

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